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Vor 20000 Jahren veränderte sich in einer Entfernung von über 40000 Lichtjahren vom Zentrum unserer
Galaxie, 20000 Lichtjahre von unserer Erde entfernt der Stern V 838 Mon spektakulär. Im Vergleich zu unserem Sonnensystem würde sich V 838 Mon bis zwischen Mars- und Jupiterbahn erstrecken. Im Januar 2002 erhöhte
sich seine Helligkeit um das sechshunderttausendfache der Helligkeit unserer Sonne und V 838 Mon wurde dadurch zeitweilig zum hellsten Stern unserer Milchstraße, auch wenn dieses Ereignis von uns aus nur durch
Teleskope zu entdecken war. Während sich bei einer Nova normalerweise ein gealterter roter Riese in einer gewaltigen thermonuklearen Explosion zu einem weißen Zwerg wandelt, blähte sich V 838 nur extrem auf, ohne
seine äußere Hülle abzustoßen, und erzeugte so diese Nova-ähnliche Erscheinung, obwohl seine Oberfläche nicht heißer wurde als eine Glühbirne. Dieses Verhalten macht V 838 Mon einzigartig und stellt ein selten
gesehenes Durchgangsstadium einer Sternentwicklung dar. Es bestehen Ähnlichkeiten mit hoch instabilen gealterten Sternen, den eruptiven Variablen, welche plötzliche und unverhersehbare Helligkeitsausbrüche haben. In
den Monaten nach diesem schon spektakulären Aufleuchten erreichte das Licht die umgebende Staubhülle, die dadurch mehr und mehr immer eindrucksvoller sichtbar wurde und ästhetische Bilder bot:
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