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1903 entwarf der Gemeinderat für ein neues Siegel eine Vorlage nach einem Wandbild in der alten
Pfarrkirche St. Jacobus “Maria mit dem Einhorn”, denn schon 1451 ist “Unser Lieben Frauen Pfründe der Bruderschafft des Aingehirns zu Wälschingen” mit einer Fürstenbergischen Urkunde bezeugt.
Aus ihr wurde später die Bruderschaft zum “Guten Tod”. Im Herbst 1959 entwarf der bekannte Karlsruher Graphiker Ernst Feuerstein (gest. 1961) ein farbiges Wappen , das mit Erlaß vom 13.7.1960 verliehen
worden ist. Welschingen gehörte bis 1806 zur Fürstenbergischen Herrschaft Hohenhewen und war dem Obervogteiamt Engen unterstellt; es fiel 1807 an Baden und wurde dem Amt Engen zugeteilt. Nach Auflösung des
Bezirksamts Engen 1936 gehört es zum Amtsbezirk bzw. Landkreis Konstanz.
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