Welschingen-Ansichten

Deckengemälde in eigenwilligen jugendstilartigen Formen von Robert Jauch aus Mimmenhausen bei Salem in der alten St. Jacobus-Kirche in Welschingen, entstanden während der Renovierung unter Pfarrer Josef Ruf 1927 - 1935.

Die Tradition des Welschinger Wappens lebt in den Vereinen weiter:

Für die Überlassung des Aufklebers Dank an den Ehrenvorstand und Ehrenoberschützenmeister  des Sportschützenverein Welschingen e. V. Dipl. Ing. Hr. Norbert W. Launer.

holzgeschnitztes Wappen in der Schule

Musikverein Welschingen

Gesangsverein Hohenhewen 1884 e.V.

Herzlichen Dank an den Heimatdichter Herrn Karl Dold, Welschingen, für die freundliche Unterstützung.

Das Gnadenbild, die “Schmerzhafte Muttergottes von Welschingen”, ein Vesperbild (Pietà) aus dem 15. Jh. war bereits frühes Ziel einer bedeutenden Wallfahrt, gefördert von der seit 1451 bestehenden Bruderschaft “Unser Lieben Frauen Pfründe der Bruderschafft des Aingehirns zu Wälschingen”.