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Lautern wird erstmals in einer Urkunde vom 25.4.1345 erwähnt. Auf dem der Gemeinde Lautern am
31.5.1957 vom Innenministerium verliehenen Ortswappen symbolisiert das rote Einhorn die ehemalige Ortsherrschaft der Reichsstadt Schwäbisch Gmünd, die steigende rote Mondsichel auf Silber die Ortsherrschaft der Herren von Woellwarth. Beide Wappensymbole sind getrennt durch das blaue Band der Lauter. Damit erinnert das Wappen an die
politischen Verhältnisse Lauterns in den Jahren 1534 bis 1805, als die Reichsstadt Gmünd als Hoheitsträger ihrer in Lautern vertretenen Grundherrschaften (Hl.-Geist-Spital, Gmünder Klöster und Priesterbruderschaft,
Katharinenspital ab 1651, Pfarrei Lautern, reichsstädtische und Lauterner Bürger) einerseits und die Herren von Woellwarth als Grund- und Dorfherren andererseits die einzige Dorfobrigkeit waren.
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