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Hier ein Überblick über andere sehenswerte Teppiche mit Einhornmotiven: Am berühmtesten wohl
die Teppichserie “La dame à la licorne - Die Dame mit dem Einhorn” im Musée de Cluny, Paris, oft (miß?-)verstanden als Allegorie der fünf Sinne. Ebenso berühmt die Teppichserie “The
Cloisters - Jagd auf ein Einhorn”, Metropolitan Museum of Art, New York. Der Teppich der Legende des Hl. Stephanus, Musée de Cluny, Paris. Der Teppich “Liebespaar”, Landesmuseum
Zürich. Der “Marienteppich” Marienkirche, Gelnhausen. Der Teppich “Verkündigung an Maria im Hortus Conclusus”, Landesmuseum, Zürich. Teppich “Sechs Edelleute mit
Fabeltieren”, Historisches Museum. Basel. Teppich “Wildleute überraschen junge Paare auf der Falkenjagd”, das Teilstück mit dem Einhorn: Kloster Muri-Gries, Bolzano Teppich “Wildmänner
finden Zuflucht bei Fabelwesen”, Österreichisches Museum für angewandte Kunst, Wien Teppich “Sechs symbolische Tiere”, Museum Wartburg Stiftung, Eisenach Teppich “Vier Wildleute als
Wappenträger”, das Einhorn befindet sich leider im großflächig rekonstruierten Teil, ist also nicht authentisch, Historisches Museum, Basel Teppich “Wildleute begleiten allegorische Tiere”,
leider in einer Privatsammlung Teppich “Wildmann begleitet drei allegorische Tiere”, leider verschollen Teppich “Allegotische Tiere”, Historisches Museum, Basel Teppich
“Treuegelöbnis und -orakel”, Historisches Museum, Basel Teppich “Wildweiblein mit Einhorn”, Historisches Museum, Basel Teppich “Suche nach der Treue”, Schweizerisches
Landesmuseum, Zürich Malterereppich “Weiberlisten”, Augustinermuseum, Freiburg im Breisgau “Marienteppich”, Augustinermuseum, Freiburg im Breisgau
Zur Geschichte und Technik mittelalterlicher Teppiche führt das Buch: Anna Rapp Buri und Monika Stucky-Schürer, zahm und wild, Basler und Straßburger Bildteppiche des 15.
Jahrhunderts, Verlag Philipp von Zabern, umfassend ein. Es fasziniert mich durch seine großformatigen Abbildungen und die ausführlichen Beschreibungen und Erläuterungen zu den Teppichen.
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