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“Lampengeblasenes Glas” - Verarbeitet werden vorgefertigte, oft farblose Glasröhren, die in einer offenen Flamme, “vor der Lampe”, wieder gescmolzen und in vielen
einzelnen Arbeitsgängen zum fertigen Glas gestaltet werden. Dabei werden verschiedene Metalloxyde und Salze in das Glas eingeschmolzen, um die unterschiedlichsten Farben und Strukturen zu erreichen. Durch freies
Drehen und Ziehen, Blasen und Stauchen erhält es seine endgültige Form. So entstehen stets Unikate, so daß der Kunde immer ein einmaliges Stück sein Eigen nennt. Die filigrane Formgebung erinnert an die
Jugendstilzeit mit ihrer Liebe zu feinen, natürlichen
Formen.
Axel Heintz
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