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Übersetzt bedeutet Saltatio
Mortis schlicht und einfach "Totentanz". Im späten Mittelalter entstand die Vorstellung vom Tod als betörendem Spielmann. Spielleute wie Saltatio Mortis versuchten schon seit jeher, gegen das
verführerische Lied des Todes anzuspielen und einen Todkranken durch ihre Kunst von der süßen Melodie des Todes abzulenken.
Die Künstler: Alea der Bescheidene (Gesang,
Sackpfeifen, Schalmeien) Dominor der Filigrane (Sackpfeifen, Schalmeien, Pommern, Binjou, Programming) Die Fackel (Sackpfeifen, Schalmeien, Laute, Harfe, Keyboards) Falk Irmenfried von Hasen-Mümmelstein (Sackpfeifen, Schalmeien, Wui, Conferenzen) Ungemach der
Missgestimmte (Sackpfeifen, Schalmeien, Percussion, Gitarre) Lästerbalg der Lästerliche (Davul, Trommeln, Percussion, Pauken,
Programming) Thoron Trommelfeuer (Darabuka, Trommeln, Percussion, Horn) Magister Flux (Grafik und Technik)
Ihre
Dudelsäcke sind mit Fabeltieren geschmückt, darunter ein Einhorn. Aber auch die Trommel zieren zwei verschlungene Einhörner.
Die Gruppe besitzt eine Website mit Hinweisen auf Termine und CD’s unter
http://www.saltatio-mortis.com
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